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Urlaub in den Marken

Bis vor nicht allzu langer Zeit waren die Marken über Italiens Grenzen hinaus nahezu unbekannt. Das hat sich inzwischen geändert. Urlauber auf der Suche nach Ursprünglichem haben diesen Landstrich längst für sich entdeckt. Zwar steht das wellige Hügelland zwischen Apennin und Adria nach wie vor etwas im Schatten seiner berühmten Nachbarn und kann mit deren Superlativen kaum konkurrieren. Dennoch brauchen die Marken den Vergleich keineswegs zu scheuen, vereint doch die kleine Region die ganze Vielfalt Italiens in sich.

Marken: Naturlandschaft

Urlauber, die sich für abwechslungsreiche Landschaften und wunderschöne Natur begeistern können, werden in der Region zwischen den Ausläufern des Apennins und den Küsten der Adria sehr verwöhnt. Es sind die sich an einander reihenden Hügelketten, die die Landschaft prägen. Auf ihrem Weg zum Meer haben sich die 13 Flüsse regelrecht "durchgraben" müssen. So schufen sie in ihrem oberen Verlauf tiefe Schluchten wie die Gola del Furlo oder gigantische Höhlen wie die Grotten von Frassassi, ein unterirdisches Höhlensystem mit bizarren Landschaften, Seen und so geschickt illuminierten Tropfsteinformationen, dass ein Besuch leicht zu einem Ausflug in eine märchenhafte Unterwelt wird. Olivenhaine, Weinberge, Obstkulturen, Getreidefelder und Wälder wechseln sich ab und ergeben so ein abwechslungsreiches Bild. 10 Prozent des gesamten Gebietes sind geschützte Zonen, so dass seltene Tier- und Pflanzenarten in zwei Naturparks, vier Regionalparks und zwei Naturreservaten ausreichend Lebensraum finden.

Marken: Küste

180 Kilometer Küste, herrliche lange Sandstrände, lauschige Badebuchten, 9 Sporthäfen und 26 attraktive Küstenstädtchen locken im Sommer zum Badevergnügen. Mit spezieller Exotik fasziniert die Riviera delle Palme mit ihren 7000 Palmen zwischen Cupra Marittima und San Benedetto del Tronto. Einzigartig zeigen sich dagegen die weißen Kreidefelsen und imposanten Felsformationen der Riviera del Conero, zwischen Triest und dem Gargano übrigens die einzige Erhebung an der Adria. Stabiles Wetter von Mitte Juni bis Mitte September bei angenehmen durchschnittlichen Temperaturen zwischen 26 und 29 Grad und rund 9 Sonnenstunden am Tag schaffen notwendige Voraussetzungen für all jene, die Vergnügen am, im und auf dem Wasser suchen. Für sportliche Herausforderungen als Alternative zum Relaxen am Strand ist bestens gesorgt. Stetiger Wind bietet gute Voraussetzungen für Surfer und Segler, und Taucher kommen an der Riviera del Conero auf ihre Kosten.

Marken: Kunst und Kultur

265 Museen und Gemäldegalerien beherbergen einzigartige Kunstschätze. Kulturzentren wie Pesaro, Macerata oder Ascoli Piceno sind bis weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Der Blick auf Urbino, ein Juwel der Renaissance, ist vom Herzogspalast der Montefeltro bestimmt. Die Räume des Palazzo Ducale beherbergen seit Jahren die Nationalgalerie der Marken, die Werke so berühmter italienischer Meister wie Raffael, Piero della Francesca, Tizian oder Paolo Uccello zeigt. Kunstzentren wie Fabriano, San Leo und Jesi bieten sowohl viel Ursprüngliches als auch ein reiches kulturelles Erbe. Die Region ist Heimat vieler bedeutender Persönlichkeiten. Der berühmte Staufer Friedrich II erblickte in Jesi das Licht der Welt. In Urbino wurde Raffael geboren. Ein großer Sohn der Marken, Gioacchino Rossini, stammt aus Pesaro. In dem kleinen Ort Recanati zwischen Ancona und Macerata steht das Geburtshaus des Literaten Giacomo Leopardi. Auch Maria Montessori erblickte in den Marken das Licht der Welt.

Marken: Feste

Historisch oder religiös geprägte Feste sorgen im Laufe eines Jahres für viel Abwechslung in den Marken, wo es ansonsten eher beschaulich zugeht. Höhepunkt einer jeden Gemeinde ist wie allerorts im katholisch geprägten Italien das Patronsfest zu Ehren des Schutzheiligen. Darüber hinaus gibt es in der Karnevalszeit fantasievolle Umzüge und an Ostern feierliche Prozessionen durch die mittelalterlichen Stadtzentren. In Fermignano dreht sich gleich nach Ostern alles um Frösche, die bei einem lustigen Wettkampf auf einem Schubkarren unversehrt durchs Ziel zu schieben sind. In Tolentino gibt es am ersten Wochenende im Mai ein historisches Fest zur Erinnerung an eine bedeutende Stadt, und im Juni wird in Fabriano ein Wettkampf zwischen den Schmieden der vier Contraden organisiert. Zu den internationalen Highligts bei Musik und Theater zählen im Sommer zweifellos die Open-Air-Opernsaison in der Arena Sferisterio in Macerata und das Rossini-Opernfestival in Pesaro, der Geburtsstadt dieses berühmten Komponisten. Eine Vielzahl weiterer Festivals locken die Liebhaber der unterschiedlichsten Genres in die Marken. Jazz und Blues werden u.a. in Fano und Ancona geboten, klassische Musik in Urbino und Senigallia gespielt und Klezmer in Ancona zu Gehör gebracht.

Marken:Aktivurlaub

"Trekking", so die Italiener, kommt auch auf der Apenninenhalbinsel zunehmend in Mode, so dass vor allem in den geschützten Gebieten der Region Routen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades ausgearbeitet wurden. Für das Wandern am Meer empfehlen sich die Steilküsten des Monte Conero südlich von Ancona. Radtouren von Ort zu Ort sind auf den Hügelkämmen angesagt, und Bergsteiger finden im Apennin zahlreiche Herausforderungen. Auch Golfer kommen auf den vier in herrliche Landschaften gebetteten Golfplätzen zu ihrem Vergnügen. Das Gebiet um San Leo mit seinen hoch aufsteigenden Steilhängen eignet sich ausgezeichnet für alle Arten des Gleitfliegen. Für Wintersportler gibt es neun Skistationen und viele Kilometer Loipen. Zwölf moderne Thermalanlagen sorgen für Erholung ganz anderer Art und bieten ihren Gästen Trinkkuren, Fangotherapien u.v.a.m.

Marken: Shopping

Darüber hinaus ist die Region Marken ein wahres Eldorado für kurzweilige Shoppingtouren. Mit ihren qualitativ hochwertigen Produkten erobern die Marchegiani stetig neue Märkte. Nicht Quantität, sondern vielmehr Qualität wird hier großgeschrieben. Namhafte Firmen wie Bontempi, Genny, Tod's, Guzzini oder Cesare Paciotti, um nur einige zu nennen, sind in diesem Landstrich ansässig und bieten mit ihren Outlets attraktive Einkaufsmöglichkeiten.

Marken: Kulinarisches

Köstliche Trüffeln und hausgemachte Pasta, dazu frische Zutaten bester Qualität aus der Region – in den Marken besinnt man sich auf die kulinarische Tradition. Bodenständige, saisonabhängige Hausmannskost wird so raffinierten Rezepten vorgezogen. Im Hinterland kommen vorwiegend Wildgerichte auf den Tisch, während entlang der Küste naturgemäß Fisch und Krustentiere die Speisenfolge dominieren. Eine besondere Spezialität in den Marken ist eine Fischsuppe. Das traditionelle Rezept für den brodetto verlangt sage und schreibe 13 verschiedene Fischsorten. Zu den bekanntesten Spezialitäten zählen die köstlichen Olive Ascolane, gefüllte, frittierte Oliven aus Ascoli Piceno. Viele Weine haben sich wie der Verdicchio dei Castelli di Iesi über Italiens Grenzen hinaus einen Namen gemacht und sind Begleiter einen jeden Mahlzeit. Es gibt zwölf Anbaugebiete mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung.

Quelle: Enit.it

Monteprandone

Monteprandone erhebt sich auf einem Hügel, in 280 m Höhe über dem Meeresspiegel, von dem es 5km entfernt liegt, und bietet einen bezaubernden Ausblick auf das Meer und die Berge. Es ist der Heimatort des Heiligen Giacomo della Marca (1393-1476) und des Malers Carlo Allegretti (XVI-XVII Jahrh.). In der historischen Innenstadt, eingebettet im Grünen der Pinienbaüme, sind die antiken Mauern und Gassen komplett erhalten geblieben. Im Rathaus wird ein Teil der überaus wertvollen Bibliothek des Heiligen Giacomo aufbewahrt, mit den "Codici Autografi" und anderen Texten mit Miniaturen; in der Kirche "Collegiata di San Nicoló" wird ein Holzkruzifix aus dem XVII Jahrhundert aufbewahrt.

1,5 km entfernt von der historischen Innenstadt erhebt sich das Kloster von Santa Maria delle Grazie und San Giacomo della Marca. In seinem Innern sind außer den Reliquien des Heiligen, eine Madonna mit Kind in mehrfarbiger Terracotta aus der Toskana (XV Jahr.), das Gemälde "Krönung der Jungfrau" (1525), von Vincenzo Pagani, von dem auch die beiden freistehenden Gemälde "Addolorata e San Giovanni" sind, die sich auf der Apsis neben dem Kruzifix befinden, das Cola d'Amatrice zugeschrieben wird; in der Kapelle von San Giacomo befindet sich eine elegantes Renaissance-Portal aus dem Jahre 1543.

In den Hügeln wird viel Wein angebaut, aus dem hochwertige D.O.C.-Weine wie "Rosso Piceno Superiore" und "Bianco Falerio Dei Colli Ascolani" gewonnen werden. Eine Einkehr oder ein längerer Aufenthalt ermöglicht es Ihnen, einfache und unverfälschte Speisen zu genießen: Schinken, Lonza, Salami, Leberhäppchen mit Eiern (fegatini), Pecorino-Käse, Pappardelle alla Papera Muta, Kaninchen ('ncip-'nciap), Hammelfleischspieße, Lammkoteletts.

San Benedetto del Tronto

San Benedetto del Tronto ist einer der Hauptbadeorte der südlichen Marken. Mit seinen mehr als 7000 Palmen entlang der breiten Promenade verbreitet es einen Hauch von tropischem Charme. Gleichzeitig ist es auch eine lebhafte Stadt in ihrer zweiten Funktion als einer der wichtigsten Fischereihäfen der italienischen Adriaküste.

Im Sommer am 8 km langen Sandstrand, wo die Palmen fast bis ans Wasser wachsen, ist Platz genug für alle! Der Ort hat viel von der Eleganz vergangener Zeiten bewahrt, ist aber gleichzeitig höchst lebendig mir einem ausgeprägten Nachtleben, was besonders jüngere Leute ansprechen wird.

Der schöne Strandabschnitt geht vom Zentrum aus nach Süden. Der ältere Teil der Stadt liegt oberhalb des eigentlichen Badeortes, jenseits des Corso Mazzini, mit seiner Burg und den engen Straßen und Ziegelhäusern.

In San Benedetto wird nicht nur der Fischfang ernst genommen, sondern auch das Fischessen; und so gibt es hier zahlreiche Restaurants, die bei moderaten Preisen den hohen Ansprüchen der Einwohner gerecht werden. Hier sollten Sie einmal "brodetto" probieren, die "marchigianische Fischsuppe", die man sogar mit 13 Arten Fisch zubereitet!

Urlaub in den Abruzzen

Die Region Abruzzen mit ihren Provinzen L'Aquila, Teramo, Chieti und Pescara gehört zu den "grünen" Regionen Europas. 33 Prozent der insgesamt 10.794 Quadratkilometer umfassenden Gesamtfläche - ein bislang in Europa unübertroffener Prozentsatz - sind geschützte Gebiete.

Abruzzen: Natur

Meer und majestätische Berge sind nur zwei der unverwechselbaren Charakteristiken der Region. Zwischen diesen beiden Extremen liegt liebliches Hügelland, das sich sommers wie winters facettenreich präsentiert. Und so verwundert es kaum, dass die Adriaregion im Südosten des Stiefels ein wahres Eldorado für Naturliebhaber ist. Der Nationalpark der Abruzzen sowie zahlreiche Naturreservate runden dieses Bild geradezu beispielhaft ab. Die Naturfaszination spiegelt sich darüber hinaus in Grotten, Thermalquellen und Seen auf vielfältige Weise wider.

Abruzzen: Küste

Sehr attraktiv ist der 129 Kilometer lange Küstenstreifen der Region. Flache und goldene Sandstrände versprechen von Martinsicuro bis Francavilla Badespaß für die ganze Familie, während Felsenküste, Klippen, versteckte Buchten und kleine Häfen das Bild zwischen San Vito und Vasto bestimmen. Gut ausgestattete Strandbäder sorgen entlang der Adria für viel Service rund ums Baden.

Abruzzen: Kunst und Kultur

Kunst- und Kulturreisende schöpfen in den Abruzzen aus dem Vollen. Spuren vergangener Epochen sind zwischen Alba Adriatica und Vasto allgegenwärtig. Picener und Römer hinterließen hier eindrucksvolle Zeugnisse. Von schlichten romanischen Bauten, stillen Einsiedeleien und Abteien sowie Burgen und Schlössern über eine herrliche Renaissancearchitektur bis hin zum Barock bietet die Region Kunstliebhabern viel Interessantes.

Abruzzen: Küche und Keller

Die kulinarische Tradition der Abruzzen ist einfach und bodenständig. Mit den Landschaften und den Jahreszeiten wechseln hier auch die Speisekarten. Fast jede Landschaft trägt ihre lokalen Speisen auf. Insgesamt ist die Küche von vielen heimischen Zutaten geprägt. Wo die Wirtschaft jahrtausendelang auf Schäferei gegründet war, gehören Lammgerichte und Pecorino, ein herzhafter Schafskäse, selbstverständlich auf den Speiseplan. Außerdem gibt es vor allem im Landesinneren hervorragende Wurstsorten und Wildgerichte, während Fisch aller Arten den Speiseplan entlang der Küste dominiert. Die Auswahl des abschließenden Dolce kann in den Abruzzen zu einer süßen Qual werden, gilt es doch, sich zwischen leckeren Kuchenspezialitäten und fantasievollen Kreationen aus Eis, panna cotta u.v.a.m. zu entscheiden. Hervorragende Weine wie beispielsweise der Montepulciano d'Abruzzo oder der Trebbiano begleiten die Speisenfolge.

Abruzzen: Sport

Für alle, die ihrem Urlaub eine aktive Note geben möchten, bietet die Region ein reiches Angebot an Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Die weiten, nahezu unberührten Landschaftszüge der Naturparks laden zu ausgedehnten Wanderungen oder Radtouren ein. Darüber hinaus sind die Abruzzen mit den höchsten Erhebungen des Apennins jedes Jahr Ziel begeisterter Wintersportler, die hier Winterspaß auf der ganzen Linie finden. Im Sommer zieht die abwechslungsreiche Küste Wassersportler an, wird doch hier das ganze Repertoire der Wassersportarten geboten. Auch Golfer kommen hier nicht zu kurz. In herrlicher Naturlandschaft zwischen den beiden Nationalparks "Abruzzen" und "Maiella" liegt der GC Cri Cri Rivisondoli. Wer näher an der Küste den Abschlag machen will, kann in der Nähe von Pescara im GC Il Cerreto di Miglianico den 18-Loch-Parcour spielen. Die relativ schmalen Fairways und die vielen Wasserhindernisse erhöhen den Schwierigkeitsgrad einiger Löcher und setzen besonderes Geschick der Golfer voraus.

Quelle: Enit.it

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